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Besuch des Ausbildungsbetriebs Pöppelmann

Kürzlich hat das Pädagogikseminar IV von Herrn Heckmann den Ausbildungsbetrieb Pöppelmann in Lohne besichtigt. Im Rahmen dieser Betriebsbesichtigung wurden den LiVD und QE das Unternehmen vorgestellt, eine Führung durch die Hallen angeboten und anschließend zahlreiche Fragen zur Interaktion von Schule und einem Ausbildungsbetrieb beantwortet bzw. diskutiert.

In einer Präsentation wurde das Unternehmen, das 1949 als Korkenbetrieb der Gebrüder Pöppelmann gegründet wurde und erst 1955 mit der Herstellung von Kunststoffprodukten begann, vorgestellt. Zwei Mitarbeiter, die sich in der Ausbildung zum Industriekaufmann befinden, gaben dabei Auskunft über die Produktdivisionen sowie die internationalen Standorte und den Gedanken der Nachhaltigkeit. Anschließend führten die beiden Auszubildenden die Seminarteilnehmer/innen in zwei Gruppen über das Firmengelände. In mehreren Hallen erläuterten sie die Fertigung verschiedener Kunststoffprodukte sowie die Lernwerkstatt, die dazu gedacht ist, Auszubildenden und Praktikanten handwerkliche Erfahrung im Umgang mit Herstellungsmaschinen der Firma zu ermöglichen.

Im abschließenden Gespräch mit Ausbildenden der Firma und einer Angestellten im Bereich Human Resources wurden vorab formulierte Fragen zu den Bereichen Praktikum, Berufsorientierung und Ausbildung diskutiert und beantwortet. So wurde den LiVD und QE erklärt, dass Pöppelmann mit den Praktikanten Zielformulierungen ausarbeitet, die über den eigentlichen Verlauf dieser befristeten Tätigkeit entscheiden. Das Praktikum kann so aufgeteilt werden, dass es die Praktikanten in mehrere Berufe „reinschnuppern“ lässt, einen Beruf tiefgründig beleuchtet, aber auch dem Praktikanten die Möglichkeit bietet, bei spontanen Interessen an anderen Berufsmöglichkeiten der Firma diese näher kennen zu lernen.

Bei einer Anzahl von etwa 700 Bewerbungen hat das Unternehmen in diesem Jahr 58 Auszubildende neu eingestellt. Bei dem Auswahlverfahren kommt es dem Ausbildungsbetrieb nicht ausschließlich auf die Noten der Bewerber an, sondern auch das Arbeits- und Sozialverhalten. Ebenso ist das Auftreten im Vorstellungsgespräch mitentscheidend für eine erfolgreiche Bewerbung. So können individuelle Stärken von Bewerbern ermittelt werden. In der Ausbildung werden die Auszubildenden weiterhin in Bezug auf ihre berufliche Laufbahn durch Reflexionsgespräche betreut. Dadurch können den Auszubildenden Perspektiven vermittelt werden, wenn der angestrebte Beruf nicht den Stärken des Auszubildenden entspricht. Nach eingehender Beratung kann dann innerhalb des Unternehmens die Ausbildung in einem anderen Beruf begonnen werden.

Die Betriebsbesichtigung und Diskussionsrunde ermöglichten den zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer einen nachhaltigen Einblick in die Berufsvielfalt eines großen Unternehmens in unserer Region. Auch Schulklassen können das Unternehmen besichtigen. So können Schülerinnen und Schüler Einsicht in die Berufswelt gewinnen und dabei auch erste Kontakte zu einem potentiellen Arbeitgeber knüpfen.

Text: Oliver Warnking

Hinter Gittern – Pädagogikseminare besuchen Schulabteilung der JVA Vechta

Foto: Studienseminar

Foto: Studienseminar

Kürzlich besuchten die Pädagogikseminare IV und VI den geschlossenen Strafvollzug für „Jungtäter“ in der Justizvollzugsanstalt Vechta. Dort sitzen männliche Gefangene ein, die bei ihrem Strafantritt nicht älter als 24 Jahre sind. Neben einer Führung über das Gelände galt der Besuch im Zusammenhang mit der pädagogischen Ausbildung am Studienseminar Vechta vor allem der Schulabteilung der JVA.

Auf dem Weg zu den Räumlichkeiten der integrierten Schule führte der Öffentlichkeitbeauftragte der JVA, Markus Niehues, die Gruppe über das Gelände und informierte die Besucher unter anderem über die Möglichkeiten der Berufsausbildung innerhalb des Gefängnisses. Folgende Ausbildungsberufe werden dort angeboten:

  • Bautechnik (Hochbaufacharbeiter, Maurer)
  • Farbtechnik (Kraftfahrzeuglackierer, Maler und Lackierer, Bauten- und Objektbeschichter)
  • Holztechnik (Tischler)
  • Fahrzeugtechnik (Kfz-Mechatroniker)
  • Metalltechnik (Fachkraft für Metalltechnik, Konstruktionsmechaniker)

In den Schulräumen angekommen erhielten die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst vom Leiter der Schulabteilung, Manfred Tiemerding, Informationen zur Schule selbst und zu der schulischen Vor- und Ausbildung der Arrestanten. Interessant für Lehrkräfte waren dabei die besonderen Aufnahmeregularien für die Anstellung als Lehrer/in im Vollzug. Neben den üblichen Voraussetzungen muss vor allem die persönliche Eignung in einem Ausbildungsgespräch dargelegt werden.

Aus Gründen der Sicherheit weicht die Einrichtung der Schule ebenfalls von normalen Klassenräumen ab. So waren die Räume eher schlicht und zweckdienlich gestaltet – von den Gittern vor jedem Klassenraum ganz zu schweigen. Auch diese räumlichen Gegebenheiten stellen spezielle Anforderungen dar, mit denen sich eine Lehrkraft im Vollzug arrangieren muss.

Im abschließenden Gespräch mit zwei Arrestanten wurde deutlich, dass bei den meisten Schulbesuchern der Wille zum Bestehen des angestrebten Abschlusses vorhanden scheint. Die Exkursion war sehr interessant und zeigte eine ganz andere und zugleich doch sehr ähnliche Variante des normalen Berufs als Lehrer/in.

Text: Mike Steinkamp

18 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst begrüßt

Foto: Katharina Bornhorn, LK Vechta

Foto: Katharina Bornhorn, LK Vechta

(daßke) Der Konrektor des Studienseminars Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen, Detlev Daßke (vorne rechts), sowie sein Stellvertreter, Michael Heckmann (2. von links) und Pädagogikseminarleiterin Maren Steuwer (2. von rechts) begrüßten heute im großen Sitzungssaal des Kreishauses Vechta 18 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Aufgrund der Verlängerung des Masterstudiengangs von zwei auf vier Semester gelangen momentan landesweit weniger Anwärterinnen und Anwärter in die Ausbildung. Der Erste Kreisrat Hartmut Heinen (vorne links) hieß alle Anwesenden herzlich willkommen und stellte in seinem Grußwort die Vorzüge der Region besonders heraus. Er wünschte für den Start in die nun anstehende Unterrichtspraxis alles Gute und wies in diesem Kontext auch auf Herausforderungen aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation hin. Alle Anwärterinnen und Anwärter werden – nach ihrem Studium in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Hessen – ihre Ausbildung in den nächsten 18 Monaten an Grund-, Haupt-, Real- und Oberschulen im Oldenburger Münsterland absolvieren.

Mobiles Lernen mit Tabletcomputern

Foto: Julia Trubel-Banke

Foto: Julia Trubel-Banke

(trubel-banke) „Die Geräte sind sehr leicht zu bedienen, mit ihrem geringen Gewicht und ihrer langen Akkulaufzeit sind sie flexibel einsetzbar und sie ermöglichen ein sehr kreatives, individuelles Lernen“, zählt Michael Neumann nur einige der vielen Vorteile auf, die der Einsatz von Tablets, also tragbaren Computern mit Touchscreen, im Unterricht mit sich bringt. Der Medienpädagogische Berater des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und gleichzeitig Lehrer in Vechta stellte im Pädagogikseminar 4 des Studienseminars Vechta die Arbeit mit Tabletcomputern in der Schule vor.

An mittlerweile etwa 200 Schulen in Niedersachsen wird Unterricht mit Mobilgeräten, zunehmend mit Tablets, durchgeführt. „Ein solcher Computer ist sehr benutzerfreundlich und er vereinigt viele Möglichkeiten in sich“, erklärt Neumann, „für die man früher mehrere unterschiedliche Geräte gebraucht hätte. Und das ist für den Einsatz in der Schule einfach praktisch“. So bieten die Tabletcomputer zum Beispiel Funktionen einer Videokamera und eines Taschenrechners an und sie dienen mit ihrem Zugang ins Internet als Recherchequelle. Mithilfe verschiedener sogenannter Apps, also Anwendungsprogramme, können Leistungen wie Landkarten oder Filmschnittprogramme und vieles mehr abgerufen und meist selbsterklärend von Schülern und Lehrern verwendet werden.

Anhand von Beispiel aus Schulen, die bereits mit Tablets arbeiten, demonstrierte Neumann deren praktische Einsatzmöglichkeiten. So hatte sich eine Grundschulklasse auf deren Schulgelände auf die Suche nach Rechten Winkeln begeben. Anhand von mit dem mobilen Tablet erstellten Fotos von zum Beispiel rechtwinkligen Treppenstufen und Zaunelementen konnten die Schüler dann ihre Ergebnisse in der Klasse präsentieren. Ein weiteres Beispiel zeigte die Anfertigung eines Portfolios zu einer Klassenlektüre, also die digitale Herstellung und kreative Zusammenstellung unterschiedlicher Schülerarbeiten zum Thema des Buches wie selbst aufgenommene Hörtexte, Fotografien oder sogar Filme. Neumann, der auch am Kreismedienzentrum Vechta tätig ist, zeigte auf, dass dadurch vor allem auch kooperatives Lernen, also das Erarbeiten von Inhalten mit einem Partner oder innerhalb einer Schülergruppe, gefördert werde.

Zum Abschluss der Seminarsitzung konnten die angehenden Lehrkräfte des Pädagogikseminars 4 von Michael Heckmann ihre neue erworbenen Tablet-Kenntnisse innerhalb einer Aufgabe anwenden. Anhand von für den Einsatz in der Schule besonders geeigneten Apps erstellten Sie eine Mind-Map, also ein Diagramm zum strukturierten Sammeln von Ideen, einen Text und einen Film zu einem Märchenthema. Ein solches Projekt könnte so oder ähnlich im Unterricht einer Grundschule durchgeführt werden.

Hinweis: Das Vechtaer Kreismedienzentrum bietet einen Koffer mit mobilen Tabletcomputern an, den sich Lehrkräfte für einen probeweisen Einsatz an ihrer Schule befristet ausleihen können.

Fotos: Julia Trubel-Banke

Weiterführende Information: Lehren mit Tablets – von Anfang an

38 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst begrüßt

Foto: Eva-Maria Dorgelo

Foto: Eva-Maria Dorgelo

(daßke) Die Rektorin des Studienseminars Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen, Mechthild Thobe, sowie Konrektor Detlev Daßke (erste Reihe, Mitte) und sein Stellvertreter, Pädagogikseminarleiter Michael Heckmann (erste Reihe, rechts), begrüßten heute im großen Sitzungssaal des Kreishauses Vechta 38 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Landrat Herbert Winkel (erste Reihe, links) hieß alle Anwesenden herzlich willkommen und stellte in seinem Grußwort die Besonderheiten und Vorzüge der Region heraus. Er wünschte für den Start in die nun anstehende Unterrichtspraxis alles Gute. Alle Anwärterinnen und Anwärter werden – nach ihrem Studium in Niedersachsen, Bremen und Hessen – ihre Ausbildung in den nächsten 18 Monaten an Grund-, Haupt-, Real- und Oberschulen schwerpunktmäßig im Oldenburger Münsterland absolvieren.

Soziales Lernen beim Swin-Golf

Foto: Tino Trubel

Foto: Tino Trubel

(trubel) Die pädagogischen Seminare 3 (Trubel), 4 (Heckmann), 5 (Obermeyer), 8 (Casser) und 9 (Kaske) führten kürzlich ihre Seminar-veranstaltung auf dem Gut Vehr in Quakenbrück durch, um den Gutshof mit seiner großen Swin-Golf-Anlage auf Eignung als außerschulischen Lernort zu überprüfen.

Das Gut Vehr ist für einen Großteil aller Schülerinnen und Schüler der Landkreise Vechta und Cloppenburg aufgrund der guten Verkehrsanbindung in unter einer Stunde mit einem Bus preisgünstig erreichbar und somit auch für Tagesfahrten geeignet. Auf dem großen, gepflegten Gutshof stehen für jede Wetterlage Außen- und Innenplätze zur Verfügung, um ein gemeinsames Mittagessen einzunehmen.

Vor der Benutzung der Swin-Golf-Anlage erfolgt eine professionelle Einweisung in die Benutzung des Spielgerätes, wobei auch Sicherheitsaspekte ausführlich angesprochen und in praktischen Übungen behandelt werden. Trotz der guten Verkehrsanbindung befinden sich rund um das Gelände keine vielbefahrenen Straßen. Das Gelände ist darüber hinaus so großzügig angelegt, dass es fast unmöglich ist, Golfbälle vom Gelände zu schlagen. Alle Spielgeräte werden gestellt.

Swin-Golf kann im Gegensatz zum traditionellen Golf in Alltagskleidung gespielt werden, so dass keine Kosten für spezielle Kleidung entstehen. Da nur wenige Unterstellmöglichkeiten im Spielgelände vorhanden sind, empfiehlt es sich, bei entsprechender Witterung für Regen- oder Sonnenschutz zu sorgen.

Beim Swin-Golf-Spielen steht die Stärkung der sozialen Kompetenzen (im Spiel) im Vordergrund. Spielgruppen können leistungsheterogen oder leistungshomogen aufgestellt werden. Stärkere Schüler können als Helfer/Unterstützer fungieren, um beispielsweise einen Gruppensieg zu ermöglichen. Swin-Golf erfordert grundsätzlich keine besondere sportliche Fitness, wodurch auch bei leistungsschwächeren Schülern im Fach Sport Erfolge erzielt werden können. Damit das Spiel gerecht und erfolgreich gespielt werden kann, müssen Regeln thematisiert und befolgt werden. Für fachspezifisches Lernen konnten für die Fächer Mathematik, Deutsch, Sachunterricht/Geschichte, Biologie, Kunst und Sport Aufgaben gefunden werden, deren Umsetzung erst am außerschulischen Lernort praktisch erfahrbar wird.

Ergänzt werden könnte die Fahrt zum Gutshof durch einen Besuch des Ortes Quakenbrück. Hier leitet beispielsweise der sogenannte „Poggenpad“ („Froschweg“) den Weg zu Sehenswürdigkeiten, wie historischen Fachwerkhäusern, Kirchen und dem Stadtmuseum, die das Ortsbild prägen und zahlreiche Lehr- und Lerninhalte für die o.g. Unterrichtsfächer bieten.

Besuch der JVA Vechta für Jungtäter

Foto: Studienseminar

Foto: Studienseminar

Kürzlich besuchte das Pädagogikseminar IV die Justizvollzugsanstalt für Jungtäter in Vechta. Eine JVA in dieser Form ist in Deutschland einzigartig. Hier sind junge Männer im Alter von ca. 21 bis 25 Jahren inhaftiert. Das Bestreben der JVA ist es, die Inhaftierten sozial zu integrieren, sodass sie die Möglichkeit haben, nach dem Vollzug in ein eigenverantwortliches und möglichst straffreies Leben zu starten. In diesem Zusammenhang spielt Bildung eine große Rolle. Doch bevor die Seminarteilnehmer genauere Informationen zu den Schul- und Ausbildungs- möglichkeiten in der JVA Vechta erhielten, wurden sie durch die Haftanstalt geführt.

Die JVA Vechta ermöglicht es den jungen Männern während ihres Vollzugs, alle Schulabschlüsse des Sekundarbereichs I zu erwerben. Wenn die Zeit es erlaubt, können sie auch eine Ausbildung machen. Diese ist in den Bereichen Bau, Elektro, Metall, Farbe, KFZ und Holz möglich. Die Handwerksbetriebe sind alle innerhalb des JVA-Geländes untergebracht und als anerkannte Aus-bildungsbetriebe Mitglieder in der Innung bzw. der Handwerkskammer. Auf diese Weise soll für die Inhaftierten der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt werden. Hinzu kommt, dass für sie ein Teil des Geldes, das sie verdienen bzw. sie als Schüler in Form von Taschengeld erhalten, seitens der JVA gespart wird. Die jungen Männer haben also ein Startkapital, wenn sie die JVA verlassen. Nur rund 30% der Insassen waren vor Haftantritt beschäftigt. Im Gegensatz dazu haben 80% derjenigen, die die JVA verlassen, eine Anstellung.

Zum Abschluss des Besuchs der JVA hatten die Seminarteilnehmer noch die Möglichkeit, zwei Insassen zu befragen. Es gab viele Fragen zum Leben in der JVA, zur persönlichen Meinung der Gefangenen bzgl. des Konzepts und zu ihren Zukunftsplänen. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die jungen Männer den Eindruck vermittelten, dass das Konzept der JVA sich für sie bewährt hat und sie dem Leben nach der Haft durchaus positiv entgegensehen.

Für die Seminarteilnehmer war der Besuch der JVA sicherlich außergewöhnlich, aber sehr interessant. Sie haben einen umfassenden Einblick in die schulische Arbeit der JVA bekommen. Einige LiVD denken nun auch darüber nach, einer Lehrtätigkeit in der Haftanstalt nachzukommen. Für alle steht aber auf jeden Fall fest, dass die Arbeit und das Konzept der JVA für die Inhaftierten förderlich sind und ihnen helfen, später ein „normales Leben“ zu führen.

Bericht: Bettina Ganczorz

36 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst begrüßt

2015-01-26 Vereidigung

Foto: Katharina Bornhorn

(daßke) Der Konrektor des Studienseminars Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen, Detlev Daßke (vorne rechts), sowie sein Stellvertreter, Pädagogikseminarleiter Michael Heckmann (vorne links), begrüßten heute im großen Sitzungssaal des Kreishauses Vechta 36 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Der Erste Kreisrat Hartmut Heinen (Mitte) hieß alle Anwesenden herzlich willkommen und stellte in seinem Grußwort die Vorzüge der Region besonders heraus. Er wünschte für den Start in die nun anstehende Unterrichtspraxis alles Gute. Alle Anwärterinnen und Anwärter werden – nach ihrem Studium in Niedersachsen und den benachbarten Bundesländern – ihre Ausbildung in den nächsten 18 Monaten an Grund-, Haupt-, Real- und Oberschulen im Oldenburger Münsterland absolvieren.