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32 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst

Foto: Jochen Steinkamp

(steuwer/daßke) Die Rektorin des Studienseminars Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen, Maren Steuwer (vorne links), sowie ihr Stellvertreter, Detlev Daßke (vorne Mitte), begrüßten kürzlich im großen Sitzungssaal des Kreishauses Vechta 32 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Landrat Herbert Winkel (vorne rechts) hieß alle Anwesenden herzlich im Kreishaus Vechta willkommen und zeigte in seinem Grußwort u. a. Herausforderungen auf, die sich aufgrund der Corona-Pandemie nun für die unterrichtliche Tätigkeit der angehenden Lehrkräfte ergeben. In diesem Kontext verwies er auf die zunehmende Digitalisierung und die Möglichkeiten, die das vom Landkreis Vechta zusammen mit der Universität Vechta konzipierte Medienkompetenzzentrum (MKZ) an der Justus-von-Liebig-Schule nun bereitstelle.

Maren Steuwer beglückwünschte alle neu eingestellten LiVD zu ihrer Berufswahl und stellte die vielfältigen Aufgabenbereiche, Chancen und Möglichkeiten, aber auch Grenzen des Lehrerseins heraus. Sie wies auf die besondere Verantwortung der Lehrperson im Erziehungs- und Bildungskontext hin. Gleichzeitig ermutigte sie alle neu eingestellten LiVD, ihrem eigenen Weg zu folgen und ihre individuellen Fähigkeiten und Begabungen für die Erfüllung der neuen Aufgaben gewinnbringend zu nutzen und weiterzuentwickeln. Für den Start in die nun beginnende Unterrichtspraxis wünschte sie allen viel Freude, Kraft und ein gutes Gelingen.

Da es sich um die letzte Vereidigung gehandelt hat, die Herr Winkel in seiner Funktion als Landrat begleitete, bedankte sich Frau Steuwer mit einem Blumengruß für die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Vechta in den vergangenen Jahren.

Die ernannten Anwärterinnen und Anwärter haben ihr Studium in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erfolgreich abgeschlossen und werden ihre weitere Ausbildung in den nächsten 18 Monaten an Grund-, Haupt-, Real- und Oberschulen im Oldenburger Münsterland absolvieren.

Foto: Jochen Steinkamp (Landkreis Vechta)

Verabschiedung von 54 angehenden Lehrkräften im Studienseminar Vechta

Screenshot aus dem Video

(trubel/daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete kürzlich 49 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst sowie fünf Quereinsteiger/innen mit berufsbegleitender Qualifizierung. Alle waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg sowie im Nordkreis Osnabrück und im Südkreis Oldenburg eingesetzt.

Die Zeit der Ausbildung wurde größtenteils durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie begleitet. Vielfach galt es, neue digitale Wege des Lehrens und Lernens zu eruieren, auf Praxistauglichkeit zu prüfen und kurzfristig sowie flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Alle Beteiligten stellten sich dieser Herausforderung und fanden jeweils eigene angemessene Wege, um mit den daraus resultierenden Besonderheiten pädagogisch sinnvoll umzugehen. Dafür haben sich alle angehenden Lehrkräfte ein besonderes Lob verdient.

Aufgrund der durch die Corona-Pandemie vorgegebenen Rahmenbedingungen fand keine gemeinsame Verabschiedung statt. Stattdessen gab es durch die einzelnen pädagogischen Seminare ausgerichtete individuelle Veranstaltungen.

Die Absolventinnen und Absolventen aus dem Pädagogikseminar 3 verabschieden sich in diesem Jahr mit einem musikalischen Gruß aus dem Vorbereitungsdienst. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern nahmen Sie mithilfe ihrer Smartphones ein Musikvideo auf, welches die Herausforderungen ihrer Ausbildungszeit zeigt. Als musikalische Vorlage diente der derzeit populäre Titel „Wellerman“ von Nathan Evans.

Wir gratulieren allen angehenden Lehrkräften zum erfolgreichen Abschluss und wünschen für die weitere berufliche Zukunft alles Gute und jederzeit das richtige pädagogische Geschick.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Kazim Akbulut, Christina Anneken, Annika Asbree, Brigitte Bekaan, Marco Bennien, Christian Brinker, Rica Broß, Julius Busch, Lena Dettmer, Vivien Diekstall, Bastian Dödtmann, Katharina Faske, Laura Fisser, Kim Marlin Funke, Kristina Granic, Angela Grummert, Svea Hanneken, Britta Herzog, Kirsten Hollander, Mattis Kellersmann, Merle Koenig, Hanna Kolbeck, Jan-Hendrik Korte, Laura Lilienthal, Janine Lohmann, Ricarda Meyer, Julia Moorkamp, Rebecca Müller, Eva-Maria Niehaus, Christina Niemann, Kristin Niemeyer, Jule Ortland, Rainer Ortmann, Alexandra Otten, Lukas Otto, Stephanie Ovelgönne, Denise Pavlovic, Pia Reimer, Nina Reinecke, Jörg Roth, Marlena Rottmann, Jessica Schawerna, Lena Scheper, Jasmin Schmidt, Matthias Schmidt, Laura Schröder, Leon Schubert, Louisa Schweier, Maria Spät-Müller, Jana-Sophie Torbecke, Michael Ungruhe, Anja Völker, Jörn Wallschlag und Matthias Wunderlich

Videoschnitt: Tino Trubel

24 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst vereidigt

Foto: Jochen Steinkamp (LK Vechta)

(daßke) Die Rektorin des Studienseminars Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen, Maren Steuwer (rechts), sowie ihr Stellvertreter, Detlev Daßke (zweiter von rechts), begrüßten kürzlich im großen Sitzungssaal des Kreishauses Vechta 24 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst sowie den Teilnehmer eines Anpassungslehrgangs. Erster Kreisrat Hartmut Heinen (rechts) hieß alle Anwesenden herzlich im Kreishaus Vechta willkommen und wies in seinem Grußwort u. a. auf die Herausforderungen schulischer Arbeit im Kontext der Digitalisierung hin sowie auf das zusammen mit der Universität Vechta geplante Medienkompetenzzentrum (MKZ) an der Justus-von-Liebig-Schule in Vechta.

Die Rektorin des Studienseminars verwies darauf, dass die angehenden Lehrkräfte während deren Ausbildung Lehrende und Lernende zugleich seien. Sie ermutigte die jungen Frauen und Männer, die gestellten Aufgaben auch unter den besonderen Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie zuversichtlich und kraftvoll anzugehen und den eigenen Kompetenzerwerb beherzt weiter zu entwickeln. Für den Start in die nun beginnende Unterrichtspraxis wünschte sie allen viel Freude und ein gutes Gelingen.

Die ernannten Anwärterinnen und Anwärter haben ihr Studium in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen oder Sachsen erfolgreich abgeschlossen und werden ihre weitere Ausbildung in den nächsten 18 Monaten an Grund- und Oberschulen im Oldenburger Münsterland sowie im Nordkreis Osnabrück absolvieren.

Foto: Jochen Steinkamp (Landkreis Vechta)

Neuer „eyecatcher“ für das Studienseminar Vechta

(von döllen-helmrich) Seit längerer Zeit war der Fahnenmast vor dem Gebäude an der Füchteler Straße 52 unbeflaggt. Inzwischen flattert nun eine neue Fahne im Wind und weist auf das Studienseminar Vechta hin.

Im Fachseminar Gestaltendes Werken entwickelten die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst ein Layout für eine komplett neue Fahne. Mehrere Entwürfe wurden, wie im kreativen Prozess nicht unüblich, konzipiert, gesichtet und verworfen. Im Endeffekt überzeugte die Gestaltung, die als letztes von Anna Wübbelmann auf der Grundlage aller Ideen entwickelt wurde.

Das Werkseminar schenkte die Fahne dem Studienseminar aus Anlass der Verabschiedung von Julka Barna, Tina Behrens, Janina Brockmann, Anita Felker, Anna Wübbelmann sowie Annabell Martens aus dem Kunstseminar.

Fotos: A. von Döllen-Helmrich / P. Timm

Fachseminar Geschichte zu Besuch in der Gedenkstätte Bergen-Belsen

Foto: Anke Szepaniak

(szepaniak) Das Fachseminar Geschichte besuchte kürzlich die Gedenkstätte Bergen-Belsen, um den außerschulischen Lernort als spätere Multiplikatoren näher kennenzulernen.

Unter fachkundiger Anleitung wurde zunächst die Geschichte des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers, Konzentrationslagers und Displaced Persons Camp erläutert. Nach der inhaltlichen und zeitlichen Orientierung in die Geschichte des Lagers konnte das ehemalige Lagergelände begangen werden. Massengräber, die nach der Befreiung durch die britischen Soldaten endstanden, sowie Mahnmale und Gedenksteine erinnern an das Leiden und Sterben der mehr als 70 000 Männer, Frauen und Kinder, die hier ihr Leben ließen. Orte des Gedenkens, wie der Obelisk oder die Gedenkmauer, wurden als Erinnerungsobjekte im schulischen Kontext erläutert.

Digitale Medien wurden auch bei der Begehung des Geländes genutzt: Mithilfe eines Tablets wurden die ehemaligen Gebäude und Baracken beim Rundgang visualisiert und veranschaulicht, an ausgewiesenen Stationen konnten über das Medium Bild- und Textquellen sowie weitere Informationen abgerufen werden. Der Einsatz wurde danach unter den Seminarteilnehmer/innen kontrovers diskutiert.

Im Anschluss erfolgte die eigenständige Erkundung des Dokumentationszentrums, das die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten 2007 eröffnete. Die Ausstellung informiert besonders anschaulich mithilfe vielseitiger Quellen, wie Ausschnitten aus zahlreichen lebensgeschichtlichen Videointerviews mit Überlebenden, Namensverzeichnissen der inhaftierten Menschen, Fotografien, Dokumenten und Gegenständen.

Schlussendlich wurden die Eindrücke zusammengefasst und der Besuch der Gedenkstätte mit Schulklassen thematisiert. Dabei konnte sich das Fachseminar über die vielfältigen Bildungsangebote mit Führungen, Zeitzeugenbegegnungen, Rundgängen und Studientage informieren und bekam einen Einblick in die unterschiedlichen didaktisch-methodischen Ansätze der einzelnen Guides, die ihre Führung individuell und in Absprache mit den jeweiligen Lehrkräften gestalten. Der Besuch wirkte nachhaltig.

Aufgrund der positiven Annahme der Gedenkstätten-Studientage an niedersächsischen Schulen sollten ein ganzes Jahr im Voraus der Besuch mit Schulklassen gebucht werden.

Fotos: Anke Szepaniak

59 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst vereidigt

Erneut sehr großer Einstellungsdurchgang

(daßke) Die Rektorin des Studienseminars Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen, Maren Steuwer (unten rechts), sowie ihr Stellvertreter, Detlev Daßke (unten Mitte), begrüßten kürzlich im großen Sitzungssaal des Kreishauses Vechta 59 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Dies ist einer der größten Durchgänge angehender Lehrkräfte, der bislang an der Dienststelle eingestellt worden ist. Landrat Herbert Winkel (unten links) hieß alle Anwesenden herzlich im Kreishaus Vechta willkommen und wies in seinem Grußwort u. a. auf die Ziele des Kreises im Kontext der Digitalisierung hin, die auch für die Anwesenden eine große Rolle in ihrem zukünftigen unterrichtlichen Handeln spielen werden.

Die Rektorin des Studienseminars brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass alle angehenden Lehrkräfte ihre Bereitschaft zum Lernen beibehalten und ihre Kompetenzen weiterentwickeln mögen, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Das Studienseminar möchte die Auszubildenden darin unterstützen, ihren eigenen Weg zu gehen und die Lehrkraft zu werden, die sie selbst sein möchten. Sie wünschte für den Start in die nun beginnende Unterrichtspraxis alles Gute.

Die ernannten Anwärterinnen und Anwärter haben ihr Studium in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen oder Schleswig-Holstein erfolgreich abgeschlossen und werden ihre weitere Ausbildung in den nächsten 18 Monaten an Grund-, Haupt-, Real- und Oberschulen im Oldenburger Münsterland sowie in den angrenzenden Regionen der Kreise Osnabrück und Oldenburg absolvieren.

Foto: Jochen Steinkamp (Landkreis Vechta)

Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind nur Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt – Verabschiedung von 25 angehenden Lehrkräften im Studienseminar Vechta

Foto: Tino Trubel

(daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete kürzlich in der Aula der Geschwister-Scholl-Oberschule Vechta 24 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst sowie den Teilnehmer eines Anpassungslehrgangs. Alle waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg eingesetzt.

Die Leiterin der Dienststelle, Maren Steuwer, griff in ihrer Abschlussrede das von den Absolventinnen und Absolventen gewählte Zitat des amerikanischen Schriftstellers und Philosophen Henry David Thoreau (1817-1862) auf: „Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind nur Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder“ und verwendete dieses als Metapher, um Herausforderungen und Chancen des Vorbereitungsdienstes genauer zu identifizieren. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für die hohe Leistungsbereitschaft und stellte die damit verbundenen positiven Prüfungsergebnisse im Rahmen der absolvierten Staatsprüfungen besonders heraus. Zudem wurden auch diejenigen Auszubildenden besonders geehrt, die ihre Zusatzqualifikation „Deutsch als Zweitsprache (DaZ) erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Verabschiedung begann mit einem Grußwort von Frau Oberschulrektorin Maria Eisleb, die alle Anwesenden als Leiterin der Geschwister-Scholl-Oberschule in Vechta am Veranstaltungsort willkommen hieß. In der Folge wies Oberschuldirektor Josef Kalvelage als Leiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stellvertretend für alle Ausbildungsschulen auf die Besonderheiten der Berufseinstiegsphase nach dem Vorbereitungsdienst hin.

Begleitet wurde die Veranstaltung von vielfältigen Darbietungen, die den Ablauf des Vorbereitungsdienstes für Anwärterinnen und Anwärter aus unterschiedlichen Perspektiven aufgriffen. Diese begannen mit dem Beitrag „Wenn ich einmal Lehrer bin“ und setzten sich mit den „Szenen aus dem Unterricht“ fort. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung mit dem Titel „Atemlos durch das Ref“ sowie am Ende mit dem großen Chor aller Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und dem Lied „Ein Hoch auf Euch“.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Julian Belke, Dina Bischler, Florian Buck, Juliane Dellwisch, Max-Philipp Ende, Anne Grüßing, Sarah Hackenholt, Laura Halank, Dr. Julian Hasebrock, Wiebke Haves, Johanna Helfer, Florian Hellmann, Roland Holtvogt, Ann-Kristin Jouck, Eva Kluczkowski, Henrike Köhler, Ramona Lannig, Katrin Lüpken, Lucia Meyer, Marie-Christine Ruppert, Lina Schiffer, Edgaras Saldukas, Lena Stork, Anne Miriam Verwaal sowie Nadine Warnking

auf dem Foto: Seminarrektorin Maren Steuwer (rechts), Seminarkonrektor Detlev Daßke (vordere Reihe 2. von rechts)

Fotos: Tino Trubel, Michael Heckmann

„Bücherhelden“ in Stein

Foto: Agnes von Döllen-Helmrich

(von döllen-helmrich) Kürzlich stellten Lehreranwärter/innen des Faches Kunst ihre im Seminar angefertigten „Bücherhelden“ aus. In der Buchhandlung „Vatterodt“ in Vechta waren die Skulpturen aus Stein ins Schaufenster sowie ins Geschäft integriert. Sie wurden von vielen Besuchern, besonders Kindern, wahrgenommen und bewundert.

Die Ausbildung der Anwärter/innen des Faches Kunst am Studienseminar Vechta beinhaltet eine fachdidaktische sowie eine praxisnahe Ausbildung.

Vorab wurde eine Seminarveranstaltung dazu genutzt, Einblicke in die Arbeit mit Stein/Ytongstein zu erhalten. Ausgehend von Passagen aus den liebsten Kinder- und Jugendbüchern der Lehreranwärter/innen entwickelten sich bei den Seminarteilnehmer/innen konkrete Vorstellungen von den „Bücherhelden“. Zudem dienten Skizzen der ersten Annäherung an die plastische Umsetzung.

Das Charakteristische von Pippi, Michel, Petterson und Co. wurden in Ytong realisiert, indem mit Flach,- Zahn,- und Spitzeisen die jeweilige Figur herausgeschlagen wurde. Eine farbige Fassung blieb bewusst auf wenige Elemente beschränkt.

Fotos: Agnes von Döllen-Helmrich

Interdisziplinäres Arbeiten im Studienseminar Vechta: Mathematik- und Biologieseminar gemeinsam zu Besuch auf der EXPLORE SCIENCE 2019 in Bremen

Foto: Dr. Julian Hasebrock

(dr. hasebrock) Kürzlich besuchten das Mathematik- und das Biologieseminar die naturwissenschaftliche Veranstaltung EXPLORE SCIENCE zum Thema „Zeit“ im Bremer Bürgerpark. Grundsätzlich richtete sich das dortige Angebot an alle Altersstufen, es wurden zu vielen Themenbereichen unterschiedliche Ausstellungen, Workshops und „Mit-Mach-Stationen“ angeboten.

Im biologischen Bereich ist an dieser Stelle beispielsweise die Station „botanica“ zu nennen, an der die Seminarteilnehmer/innen auf Berührung reagierende Mimosen oder fleischfressende Pflanzen bei der Fütterung beobachten und Schmetterlinge mikroskopieren konnten.

Auch die mathematischen Elemente kamen auf der EXPLORE SCIENCE nicht zu kurz. Die von einem mathematischen Verein aus Bremen errichtete Station „Mathematik in Bremen!“ war besonders beeindruckend. Hier wurde u. a. das geometrische Verständnis mithilfe einfacher handlungsorientierter Materialien, wie des Möbiusbandes,  auf verständliche und motivierende Weise gefördert.

Zusätzlich zur allgemeinen Begutachtung der Ausstellung besuchten die Teilnehmer/innen zwei Workshops zu den Themen „Fossilien“ (Biologie) und „GPS-Daten“ (Mathematik). Die gewonnenen Erkenntnisse können nun demnächst in der eigenen schulischen Arbeit umgesetzt werden.

Fotos: Dr. Julian Hasebrock