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Ehemalige Seminarleiterin Anne Schwarz schätzt das strukturierte Arbeiten

Anne Schwarz war als Pädagogik- und Englischseminarleiterin viele Jahre am Studienseminar tätig – jetzt ist sie in den Ruhestand gegangen. Foto: Tino Trubel

(trubel-banke) Seit 2005 hat Anne Schwarz am Vechtaer Studienseminar gearbeitet. Dabei leitete sie sowohl ein Fachseminar für Englisch als später auch ein Pädagogikseminar. Die ehemalige Lehrerin der Dammer Hauptschule ist nun in den Ruhestand gegangen. In einem Gespräch blickt sie zurück auf ihre Zeit am Studienseminar.

Anne, woran erinnerst du dich besonders gerne, wenn du an deine Arbeit am Studienseminar denkst? Vor allem denke ich gerne an die gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen zurück. Wir alle hatten zu jeder Zeit das gleiche Ziel, nämlich zu vermitteln, wie guter Unterricht funktioniert. Diese Gemeinsamkeit führte zu äußerst konstruktiven Gesprächen – zum Beispiel bei gemeinsamen Unterrichtsbesuchen*. Diesen Austausch von Gedanken habe ich immer als sehr bereichernd empfunden. – Außerdem hat es mir immer viel Freude gemacht, dass ich meine Seminargestaltung mit meiner eigenen Handschrift versehen konnte. Mein subjektives Handeln und Empfinden durften immer auch eine Rolle spielen.

Und wenn du an die Zusammenarbeit mit den LiVD denkst, was war dir dabei wichtig? Mein Steckenpferd in der Ausbildung der LiVD war vor allem der Aspekt der „Strukturierung“. Meine Grundüberzeugung ist, dass die Logik einer Unterrichtsstunde eine wesentliche Rolle spielt. Das Gehirn der Schülerinnen und Schüler kann dem Unterricht dann besser folgen, wenn eindeutig eine Struktur erkennbar ist, als wenn eine willkürliche Abfolge von Unterrichtsschritten durchlaufen wird. Daher war immer mein Motto: „Wenn wir gehirngerecht arbeiten wollen, müssen wir strukturiert arbeiten.“ – Nicht zuletzt spielt aber auch ein weiterer Aspekt eine Rolle, den ich mit den LiVD stetig thematisiert habe. Das Talent zur Empathie einer Lehrkraft, also die Fähigkeit, sich auf unterschiedlichsten Ebenen in die Schülerinnen und Schüler hineinzuversetzen, kann den Unterricht erheblich bereichern. Und auf diese Karte habe ich auch in meiner Beratungstätigkeit sowie in meinem eigenen Unterricht immer wieder gesetzt.

Bei all den Aufgaben, die du im Studienseminar bewerkstelligt bist, welche davon war für dich besonders herausfordernd? Ganz klar war dies der Übergang von einem Englisch-Fachseminar, das ich zu Beginn meiner Tätigkeit am Studienseminar geleitet habe, hin zur Leitung eines Pädagogikseminars. Die Didaktik eines Faches, in meinem Fall also Englisch, ist etwas sehr Konkretes, Greifbares und damit auch eindeutig zu überprüfen. Hat eine LiVD also die didaktischen Grundregeln seines Faches im Blick, ist schon einmal ein wichtiges Stück des Weges zu gutem Unterricht bedacht. Im Bereich der Pädagogik habe ich mich immer gefragt, ob dieser eventuell zu ideologisch belegt ist oder zu schwammig. So war es mir hier auch wichtig, evidenzbasiert zu arbeiten, so dass ich am liebsten Studienergebnisse herangezogen habe, die gewisse Unterrichtsentscheidungen belegen konnten.

Und was hast du dir für die Zeit deines Ruhestandes vorgenommen? Ich kümmere mich jetzt mit Leidenschaft um die Gestaltung von Haus und Garten und verbringe gerne viel Zeit mit meinem Enkelkind. Darüber hinaus möchte ich alles auf mich zukommen lassen. Denn nach den langen Jahren des beruflichen Planens und Organisierens wäre ich offen dafür, mich noch einmal von etwas ganz Neuem finden zu lassen.

*Bei gemeinsamen Unterrichtsbesuchen werden die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst gleichzeitig von einem Fachseminarleiter und einem Pädagogikseminarleiter besucht.

Verabschiedung von 54 angehenden Lehrkräften im Studienseminar Vechta

Screenshot aus dem Video

(trubel/daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete kürzlich 49 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst sowie fünf Quereinsteiger/innen mit berufsbegleitender Qualifizierung. Alle waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg sowie im Nordkreis Osnabrück und im Südkreis Oldenburg eingesetzt.

Die Zeit der Ausbildung wurde größtenteils durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie begleitet. Vielfach galt es, neue digitale Wege des Lehrens und Lernens zu eruieren, auf Praxistauglichkeit zu prüfen und kurzfristig sowie flexibel auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Alle Beteiligten stellten sich dieser Herausforderung und fanden jeweils eigene angemessene Wege, um mit den daraus resultierenden Besonderheiten pädagogisch sinnvoll umzugehen. Dafür haben sich alle angehenden Lehrkräfte ein besonderes Lob verdient.

Aufgrund der durch die Corona-Pandemie vorgegebenen Rahmenbedingungen fand keine gemeinsame Verabschiedung statt. Stattdessen gab es durch die einzelnen pädagogischen Seminare ausgerichtete individuelle Veranstaltungen.

Die Absolventinnen und Absolventen aus dem Pädagogikseminar 3 verabschieden sich in diesem Jahr mit einem musikalischen Gruß aus dem Vorbereitungsdienst. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern nahmen Sie mithilfe ihrer Smartphones ein Musikvideo auf, welches die Herausforderungen ihrer Ausbildungszeit zeigt. Als musikalische Vorlage diente der derzeit populäre Titel „Wellerman“ von Nathan Evans.

Wir gratulieren allen angehenden Lehrkräften zum erfolgreichen Abschluss und wünschen für die weitere berufliche Zukunft alles Gute und jederzeit das richtige pädagogische Geschick.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Kazim Akbulut, Christina Anneken, Annika Asbree, Brigitte Bekaan, Marco Bennien, Christian Brinker, Rica Broß, Julius Busch, Lena Dettmer, Vivien Diekstall, Bastian Dödtmann, Katharina Faske, Laura Fisser, Kim Marlin Funke, Kristina Granic, Angela Grummert, Svea Hanneken, Britta Herzog, Kirsten Hollander, Mattis Kellersmann, Merle Koenig, Hanna Kolbeck, Jan-Hendrik Korte, Laura Lilienthal, Janine Lohmann, Ricarda Meyer, Julia Moorkamp, Rebecca Müller, Eva-Maria Niehaus, Christina Niemann, Kristin Niemeyer, Jule Ortland, Rainer Ortmann, Alexandra Otten, Lukas Otto, Stephanie Ovelgönne, Denise Pavlovic, Pia Reimer, Nina Reinecke, Jörg Roth, Marlena Rottmann, Jessica Schawerna, Lena Scheper, Jasmin Schmidt, Matthias Schmidt, Laura Schröder, Leon Schubert, Louisa Schweier, Maria Spät-Müller, Jana-Sophie Torbecke, Michael Ungruhe, Anja Völker, Jörn Wallschlag und Matthias Wunderlich

Videoschnitt: Tino Trubel

Neuer „eyecatcher“ für das Studienseminar Vechta

(von döllen-helmrich) Seit längerer Zeit war der Fahnenmast vor dem Gebäude an der Füchteler Straße 52 unbeflaggt. Inzwischen flattert nun eine neue Fahne im Wind und weist auf das Studienseminar Vechta hin.

Im Fachseminar Gestaltendes Werken entwickelten die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst ein Layout für eine komplett neue Fahne. Mehrere Entwürfe wurden, wie im kreativen Prozess nicht unüblich, konzipiert, gesichtet und verworfen. Im Endeffekt überzeugte die Gestaltung, die als letztes von Anna Wübbelmann auf der Grundlage aller Ideen entwickelt wurde.

Das Werkseminar schenkte die Fahne dem Studienseminar aus Anlass der Verabschiedung von Julka Barna, Tina Behrens, Janina Brockmann, Anita Felker, Anna Wübbelmann sowie Annabell Martens aus dem Kunstseminar.

Fotos: A. von Döllen-Helmrich / P. Timm

Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind nur Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt – Verabschiedung von 25 angehenden Lehrkräften im Studienseminar Vechta

Foto: Tino Trubel

(daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete kürzlich in der Aula der Geschwister-Scholl-Oberschule Vechta 24 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst sowie den Teilnehmer eines Anpassungslehrgangs. Alle waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg eingesetzt.

Die Leiterin der Dienststelle, Maren Steuwer, griff in ihrer Abschlussrede das von den Absolventinnen und Absolventen gewählte Zitat des amerikanischen Schriftstellers und Philosophen Henry David Thoreau (1817-1862) auf: „Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind nur Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder“ und verwendete dieses als Metapher, um Herausforderungen und Chancen des Vorbereitungsdienstes genauer zu identifizieren. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für die hohe Leistungsbereitschaft und stellte die damit verbundenen positiven Prüfungsergebnisse im Rahmen der absolvierten Staatsprüfungen besonders heraus. Zudem wurden auch diejenigen Auszubildenden besonders geehrt, die ihre Zusatzqualifikation „Deutsch als Zweitsprache (DaZ) erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Verabschiedung begann mit einem Grußwort von Frau Oberschulrektorin Maria Eisleb, die alle Anwesenden als Leiterin der Geschwister-Scholl-Oberschule in Vechta am Veranstaltungsort willkommen hieß. In der Folge wies Oberschuldirektor Josef Kalvelage als Leiter der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig stellvertretend für alle Ausbildungsschulen auf die Besonderheiten der Berufseinstiegsphase nach dem Vorbereitungsdienst hin.

Begleitet wurde die Veranstaltung von vielfältigen Darbietungen, die den Ablauf des Vorbereitungsdienstes für Anwärterinnen und Anwärter aus unterschiedlichen Perspektiven aufgriffen. Diese begannen mit dem Beitrag „Wenn ich einmal Lehrer bin“ und setzten sich mit den „Szenen aus dem Unterricht“ fort. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung mit dem Titel „Atemlos durch das Ref“ sowie am Ende mit dem großen Chor aller Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und dem Lied „Ein Hoch auf Euch“.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Julian Belke, Dina Bischler, Florian Buck, Juliane Dellwisch, Max-Philipp Ende, Anne Grüßing, Sarah Hackenholt, Laura Halank, Dr. Julian Hasebrock, Wiebke Haves, Johanna Helfer, Florian Hellmann, Roland Holtvogt, Ann-Kristin Jouck, Eva Kluczkowski, Henrike Köhler, Ramona Lannig, Katrin Lüpken, Lucia Meyer, Marie-Christine Ruppert, Lina Schiffer, Edgaras Saldukas, Lena Stork, Anne Miriam Verwaal sowie Nadine Warnking

auf dem Foto: Seminarrektorin Maren Steuwer (rechts), Seminarkonrektor Detlev Daßke (vordere Reihe 2. von rechts)

Fotos: Tino Trubel, Michael Heckmann

Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig – Verabschiedung von 50 angehenden Lehrkräften im Studienseminar Vechta

Foto: Tino Trubel

(daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete kürzlich in der Aula der Geschwister-Scholl-Oberschule Vechta 49 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst sowie eine Quereinsteigerin mit berufsbegleitender Qualifizierung. Alle waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg sowie im Südkreis Osnabrück eingesetzt. Die Leiterin der Dienststelle, Maren Steuwer, griff in ihrer Abschlussrede das von den Absolventinnen und Absolventen gewählte Zitat des Schweizer Professors Jürg Meier auf: „Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig“ und verwendete dieses als Metapher, um Herausforderungen und Chancen des Vorbereitungsdienstes genauer zu identifizieren. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für die hohe Leistungsbereitschaft und stellte die damit verbundenen positiven Prüfungsergebnisse im Rahmen der absolvierten Staatsprüfungen besonders heraus, die dieses Mal besonders positiv ausfielen. Erstmals wurden auch diejenigen Auszubildenden besonders geehrt, die ihre Zusatzqualifikation „Deutsch als Zweitsprache (DaZ)“ erfolgreich abgeschlossen haben.

Die Verabschiedung begann mit einer ökumenischen Andacht in der Kirche am Campus, die unter dem Motto „Umsteigen auf ein neues Schiff“ stand und von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst gestaltet wurde. Das Grußwort der Ausbildungsschulen sprach Rektorin Barbara Arlinghaus als Leiterin der Grundschule Langförden. Sie nahm in ihren Ausführungen die Besonderheiten der nun anstehenden Berufseinstiegsphase aus Schulleitungsperspektive kurzweilig in den Blick. Begleitet wurde die Veranstaltung von vielfältigen Darbietungen, die den Ablauf des Vorbereitungsdienstes für Anwärterinnen und Anwärter aus unterschiedlichen Perspektiven aufgriffen. Diese begannen mit einer musikalischen Begrüßung der „Busking for Biscuits“ und wurden mit Tschaikowskys „Trepak“ fortgesetzt. Hierbei war auch die Aktivität des Publikums in besonderer Weise gefragt. In der Folge konnte geklärt werden, „was Lehrer nach der Schule machen …“. Abschließend stellten alle Beteiligten ihr Wissen bei „Wer weiß denn sowas?“ unter Beweis.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Katharina Ahring, Annika Ahrling, Enes Alcibuga, Maike Bahlmann, Niklas Ballmann, Anna Bensberg, Jonas Blanke, Friederike Böckmann, Mandy Cordes, Cengizhan Demir, Dana Dorn, Ines Dumstorff, Lisa Egert, Lisa Elbers, Tanja Framme, Timo Gänsler, Lisa Gels, Tanja Goas, Maike Groenewold, Christine Hackmann, Inga Hartmann, Franziska Kerlfeld, Jasmin Kiener, Marlene Kitzler, Lisa Kleine Lamping, Rieke Koch, Kathrin Krebeck, Thomas Lamping, Vanessa Lehmann, Wiebke Loch, Gerd Lübbe, Bernadette Lüers, Eva Möhlmann, Steffen Molde, Anna Muhle, Nicola Maria Niehues, Jessica Nuxoll, Franziska Olliges, Julia Ording, Mia Pinto da Silva, Lara-Maria Reinermann, Sylvia Reinink, Sharina Riesenbeck, Katrin Roling, Elena Rumker, Nina Schelze, Ramona Schrandt, Jana Siemers, Annika Söhl sowie Annemarie Zurborg

auf dem Foto: Seminarrektorin Maren Steuwer (rechts), Seminarkonrektor Detlev Daßke (vordere Reihe 8. von rechts)

Fotos: Tino Trubel

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende – Verabschiedung angehender Lehrkräfte

Foto: Tino Trubel

(daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete in der Aula der Oberschule Ludgerus-Schule Vechta 17 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst sowie die Teilnehmerin eines Anpassungslehrgangs und eine Quereinsteigerin mit berufsbegleitender Qualifizierung. Alle waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg eingesetzt. Die Leiterin der Dienststelle, Maren Steuwer, griff in ihrer Abschlussrede den von den Absolventinnen und Absolventen gewählten Wahlspruch des griechischen Philosophen Demokrit auf: Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für die hohe Leistungsbereitschaft und stellte die damit verbundenen positiven Prüfungsergebnisse im Rahmen der absolvierten Staatsprüfungen besonders heraus.

Das Grußwort der Ausbildungsschulen sprach Oberschulrektor Dietmar Seide als Leiter der Oberschule Benedikt-Schule in Visbek. Er nahm in seinen Ausführungen die Besonderheiten der nun anstehenden Berufseinstiegsphase in den Blick und verwies auf das Potential, das die Begleitung einer Lehreranwärterin oder –anwärters auch für die Ausbildungsschule bietet. Begleitet wurde die Veranstaltung von musikalischen und medial aufbereiteten Darbietungen, die den Ablauf des Vorbereitungsdienstes für Anwärterinnen und Anwärter aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nahmen. Diese reichten von einer Begrüßung „ohne Worte“ über diverse musikalische Beiträge bis hin zu zwei „Bewegungspausen“, in denen das Publikum selbst aktiv werden konnte und auch wurde.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Silke Albers-Hackmann, Reinhard Berndsen, Elena Bolling, Ingo Busch, Meltem Esentac, Annika Freericks, Anja Grever, Gabriele Hammersen, Charlotte Heidler, Marlena Möller, Katharina Maria Nordlohne, Verena Olberding, Claudia Overmeyer, Roxana Manuela Sabou, Julia Siegert, Jennifer Stumpf-Stegemeier, Nora Wessels, Jari Ziplys sowie Maria Zumdohme

auf dem Foto: Seminarrektorin Maren Steuwer (hintere Reihe 2. von links), Seminarkonrektor Detlev Daßke (vordere Reihe 2. von rechts)

Fotos: Tino Trubel | Michael Heckmann

 

Verabschiedung nach 17 Jahren

Foto: Tino Trubel

(daßke) Kürzlich wurde im Studienseminar der langjährige Kollege Hans-Gerd Droste verabschiedet. Herr Droste war als Lehrer an der Alexanderschule in Vechta tätig und wirkte seit Dezember 2000 auch als Fachseminarleiter für das Fach Sachunterricht in der Lehrerausbildung am damaligen Ausbildungs- und späteren Studienseminar mit.

Die Rektorin der Dienststelle, Maren Steuwer, stellte im Rahmen einer Verabschiedungsfeier die Verdienste von Herrn Droste heraus , so z. B. die frühe Kooperation mit dem Fachdidaktiker der Universität Vechta, Herrn Prof. Dr. Diethard Cech. Zudem beteiligte sich Herr Droste an der Mitgestaltung eines Grundschultages zum Thema „Experimentieren nach dem neuen Kerncurriculum“ und gestaltete gemeinsam mit seinem Fachseminar das Lehrerbegleitheft zu dem Film „Kein Chaos mehr im Busverkehr“ des Kreismedienzentrums Vechta. Sandra Kaske überreichte als Mitglied der Personalvertretung ein Reisegeschenk.

Herr Droste bedankte sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit innerhalb der vergangenen fast zwei Jahrzehnte. Das Kollegium erwiderte den Dank musikalisch mit „A Hard Day’s Night“ und wünschte dem scheidenden Kollegen für die Zukunft alles Gute.

Fotos: Tino Trubel

Verabschiedung verdienter Fachseminarleitungen

Foto: Tino Trubel

(daßke) Am Studienseminar Vechta wurden kürzlich zwei Fachseminarleitungen durch Seminarkonrektor Detlev Daßke verabschiedet, die zum Teil seit vielen Jahren die Ausbildung angehender Lehrkräfte erfolgreich begleiteten.

Esra Gentürk war seit 2014 als Fachseminarleiterin Biologie für unsere Dienststelle tätig, zugleich arbeitete sie als Lehrerin an der OBS Carl Prüter in Sulingen. Besonderen Wert legte die engagierte Kollegin auf den Praxisbezug, daher lernten ihre Auszubildenden während des Vorbereitungsdienstes unterschiedliche Lernorte kennen, wie beispielsweise den Zoo Hannover oder das Universum in Bremen.

Foto: Lisa Mudder

Matthias Jackstädt (links im Bild) begann seine Tätigkeit als Fachseminarleiter Mathematik bereits im Jahre 2006 am Studienseminar Vechta. Parallel zu seiner Tätigkeit als Realschullehrer an der OBS Benedikt in Visbek widmete er sich fortan der Ausbildung von Lehrkräften, insbesondere im Sekundarbereich I. Herr Jackstädt engagierte sich auch im Rahmen der Homepagegestaltung und vertrat das Fach Mathematik als Lehrbeauftragter in der Praxisphase im Kontext des Reformprojekts GHR 300 an der Universität Vechta.

Wir wünschen Frau Gentürk und Herrn Jackstädt alles Gute auf deren weiterem Wege.

Verabschiedung mit großem Chor

Foto: Tino Trubel

(daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete in der großen Aula der Universität Vechta 14 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst. Diese waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg eingesetzt. Die Leiterin der Dienststelle, Maren Steuwer, thematisierte in ihrer Abschlussrede die Werte einer zukunftsfähigen Gesellschaft mit Blick auf die pädagogische Arbeit der examinierten Lehrkräfte. Sie bedankte sich bei allen Beteiligten für die hohe Leistungsbereitschaft und stellte die damit verbundenen positiven Prüfungsergebnisse im Rahmen der absolvierten Staatsprüfungen besonders heraus.

Das Grußwort der Ausbildungsschulen sprach Rektorin Elke Möhlmann als Leiterin der Grundschule St. Antonius in Mühlen. Sie nahm in ihren Ausführungen die Besonderheiten der nun anstehenden Berufseinstiegsphase besonders in den Blick. Begleitet wurde die Veranstaltung von musikalischen und medial aufbereiteten Darbietungen, die den Ablauf des Vorbereitungsdienstes für Anwärterinnen und Anwärter aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick nahmen. Diese reichten von den „Fünf Phasen einer Beziehung“ bis zum großen Abschlusschor aller Auszubildenden mit dem Wunsch „Ein Hoch auf euch!“, unterstützt durch die Seminarband.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:
Insa Barkemeyer, Margarita Boger, Regina Boxhorn, Anna-Lisa Budke, Evelyn Eveslage, Verena Göldner, Lena Hülsmeyer, Anna Lena Jäger, Moritz Mann, Anne Rittau, Kathrin Schlick, Julia von Gösseln, Larissa Wördemann sowie Emine Yildiz.

auf dem Foto: Seminarrektorin Maren Steuwer (mittlere Reihe 2. von links), Rektorin Elke Möhlmann (mittlere Reihe links), Seminarkonrektor Detlev Daßke (vordere Reihe links)

Weitere Fotos finden Sie im passwortgeschützten Bereich „LIVD“.

Nach 18 Monaten: Verabschiedung von 35 Lehrkräften im Vorbereitungsdienst

Foto: Tino Trubel

(daßke) Das Studienseminar Vechta für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen verabschiedete in der großen Aula der Universität Vechta 35 Absolventinnen und Absolventen aus dem Vorbereitungsdienst. Diese waren in den vergangenen 18 Monaten an Ausbildungsschulen in den Kreisen Vechta und Cloppenburg sowie in der angrenzenden Region des Kreises Oldenburg eingesetzt. Erstmals wurde die Verabschiedung durch einen ökumenischen Gottesdienst in der Kirche am Campus begleitet, der von den angehenden Lehrkräften der Fachseminare  gestaltet wurde und unter dem Motto „Eine Achterbahnfahrt“ stand. Die Leiterin der Dienststelle, Maren Steuwer, griff in ihrer Abschlussrede ebenfalls diese Metapher auf und bedankte sich bei allen Beteiligten für die hohe Leistungsbereitschaft. Dabei stellte sie die damit verbundenen guten Prüfungsergebnisse im Rahmen der absolvierten Staatsprüfungen besonders heraus. Das Grußwort der Ausbildungsschulen sprach Rektor Karsten Mühlmeier als Leiter der Grundschule Vörden. Er nahm in seinen Ausführungen die Besonderheiten der nun anstehenden Berufseinstiegsphase besonders in den Blick. Begleitet wurde die Veranstaltung von musikalischen und medial aufbereiteten Darbietungen, die den Ablauf des Vorbereitungsdienstes für Anwärterinnen und Anwärter mit einem Augenzwinkern in den Blick nahmen. Diese reichten von der Präsentation des „homo sapiens referendarus“ bis zum bekannten Spiel „Dingsda“.

Folgende Absolventinnen und Absolventen wurden verabschiedet:

Lisa Arlinghaus, Marie-Theres Berek, Juliane Anne Bocklage, Ben Bramlage, Anne-Marie Bröring, Nadine Brzosowski, Yasemin Calis, Felix Diersen, Elvis Fakic, Hendrik Gerdes, Rebecca Gerecke, Alexandra Gotzes, Sophia Herz, Verena Kasselmann, Mischa Kohlhaas, Anna Kreyenschmidt, Kristina Lenze, Isabell Lürßen, Marie-Louise Menke, Maren Ines Meyer, Anne Müller, Lena Nordmann, Eva Norrenbrock, Daniela Probst, Kristina Riddebrock, Doris Rohe, Catrin Rolfes, Dörthe Schröer, Josephine Stukenborg, Carmen Timmermann, Jana Vanessa Voß, Darina Wälzlein, Heike Wegener, Kristina Witte sowie Michael Wöstmann

Noch mehr Fotos finden Sie im geschützten Bereich LIVD.
Fotos: Tino Trubel; Michael Heckmann